Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilungen im Überblick.

SWW 22.12.2022

Das Warburger Hallenbad hat "zwischen den Jahren" wie folgt geöffnet:

SWW 15.12.2022

Die Trinkwasserpreise konnten über einen Zeitraum von 16 Jahren (2006 bis 2021) unverändert bleiben. Im Jahr 2021 erfolgte eine Neukalkulation, die die Kostenentwicklung bis 2020 berücksichtigt hat. Die daraus folgende, für 2022 erforderliche Preisanpassung wurde kundenfreundlich moderat und stufenweise auf drei Jahre verteilt (2022/2023/2024) geplant. Die für 2022 erforderliche Preisanpassung wäre damit bis 2024 nachgeholt worden. Die enorme Steigerung der Kosten, insbesondere aufgrund der angespannten Situation auf den Energiemärkten, erfordert jedoch diese Nachholung zum 01.01.2023.

SWW 15.12.2022

Die Eintrittspreise in den Bädern sind zuletzt 2015 (nach 2006) angehoben worden. Aufgrund der Anstiege der Energiepreise, der damit verbundenen Materialkostenerhöhungen sowie der allgemeinen Inflation sind die Stadtwerke Warburg gehalten, die Eintrittspreise ab dem 01.01.2023 anzupassen.

Am 27.08.2022 fand auch bei den Stadtwerken Warburg der "Tag der offenen Betriebstür" statt.

SWW 07.09.2022

Schließung des Warburger Waldbades am Sonntag, 11. September 2022 um 19.00 Uhr – mit dem traditionellen Hundeschwimmen ab 17.30 Uhr

17.08.2022 und 29.08.2022

Donnerstag, 25. August 2022, Versammlung in der Stadthalle.

 

SWW 14.7.2022

Die Vertragsunterzeichnung ist bei strahlendem Sommerwetter in Scherfede erfolgt.

SWW 7.7.22:

Sparen Sie Wasser = Trinkwasser und sparen Sie damit auch Abwasser*

Die Tipps zum Wassersparen finden Sie hier:

https://www.stadtwerke-warburg.de/images/downloads/Privatkunden/Wasser/Downloads/Wasserlieferung/Wasserspartipps.pdf

*Falls Sie diese Tipps ohnehin berücksichtigen, denken Sie daran, dass Sie bei der Nutzung der Toilette die Spartaste nur wählen sollten, wenn Sie dort wenig Papier verwenden. Ansonsten kann die Leitung verstopfen.

Ihre Stadtwerke Warbur und Ihr Kommunalunternehmen

 

SWW 24.5.2022 Herzlich Willkommen im Warburger Waldbad

In Deutschland steigen die Zahlen der E-Auto-Mobilisten täglich. Die Transformation in Richtung E-Mobilität und die daraus resultierende Energieversorgung wird auch in unserer Region immer relevanter. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur beschäftigt sich auch der Mobilitätsausschuss der Hansestadt Warburg. Dieser hat in einer Sitzung darüber abgestimmt, in der Kernstadt einen Schnellladepunkt von der Stadtwerke Warburg GmbH errichten und bewirtschaften zu lassen.

Bürgermeister Tobias Scherf, Geschäftsführer Leander Sasse und Ansprechpartner E-Mobilität Gero Langguth eröffnen die Schnellladestation bei der Stadthalle.
Bürgermeister Tobias Scherf, Geschäftsführer Leander Sasse und Ansprechpartner E-Mobilität Gero Langguth eröffnen die Schnellladestation bei der Stadthalle.

 

Seit Anfang März ist der Schnellladepunkt auf dem Parkplatz neben der Stadthalle betriebsbereit. Dort ist es möglich sein ein E-Auto mit 50 kW über einen CCS-Stecker mit Gleichstrom (DC) zu laden. Zusätzlich, kann an einer separaten Steckdose (Typ 2-Stecker) ein weiters Auto mit 22 kW Wechselstrom (AC) versorgt werden. So ist sichergestellt, dass sowohl in kurzer Zeit elektrische Energie geladen werden kann, aber auch E-Mobilisten, die mehrere Stunden in Warburg verweilen möchten, ihre Autos mit Energie betanken können.

Für den Ladevorgang erfolgt die Autorisierung zum Beispiel über die App eCharge+, aber auch über verschiedene Ladekarten mehrerer Roaming-Verbände. Nach der Autorisierung an der Säule wird der ausgewählte Ladepunkt mit dem Auto verbunden und der Ladevorgang startet. An allen Ladesäulen der Stadtwerke Warburg GmbH kann rund um die Uhr Energie geladen werden.

Der Akku eines Autos in Golf-Größe zum Beispiel kann an dem DC-Ladepunkt in ca. 45 Minuten die Energie für eine Fahrleistung von ca. 200 Kilometern laden.

Die Planung des Ausbaues der Ladeinfrastruktur für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge in Warburg ist damit noch nicht abgeschlossen. Zusätzlich prüft die Stadtwerke Warburg GmbH noch weitere AC-Ladepunkte, zum Beispiel in Hardehausen und Scherfede. Der flächendeckende Bedarf an Ladesäulen in Warburg wird weiter gedeckt.

Die Zahl der privaten Wallboxen in Warburg ist in den letzten Monaten ebenfalls stark gestiegen. Zurzeit sind offiziell 130 Wallboxen im Stromnetz Warburg registriert. Damit das öffentliche Stromnetz die Leistungen sicher zur Verfügung stellen kann, müssen Wallbox-Eigentümer den Netzbetreiber Stadtwerke Warburg über den Betrieb informieren. In Warburg sind die Stadtwerke Warburg der zuständige Netzbetreiber. Bei einer Wallbox mit 11 kW Leistung ist der Eigentümer lediglich zu einer Mitteilung an den Netzbetreiber verpflichtet, die Installationen von Wallboxen mit 22 kW und mehr Leistung müssen beantragt werden.

SWW 7.4.2022

Es ist soweit: Die Planung einer annähernd normalen Sommersaison im Waldbad steht an. Auch die Sommer-Saisonkarten werden wieder angeboten.

Der Saisonkarten-Vorverkauf beginnt Ostersamstag, 16. April 2022, zu den allgemeinen Öffnungszeiten im Hallenbad. Das Hallenbad beendet seine reguläre Saison am 30. April 2022. Vom 2. Mai bis 20. Mai 2022 findet der Saisonkarten-Vorverkauf im Infocenter auf dem Neustädter Marktplatz statt.

Die Stadtwerke Warburg erhalten für die kommenden Jahrzehnte die Konzessionsrechte für die Trinkwasserversorgung in der Hansestadt Warburg und sind damit auch künftig bewährter Partner der Stadtverwaltung für diese wichtige Infrastruktur.

Ab Mittwoch, den 16.02.2022, werden im Heckenweg Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten durchgeführt. Im Anschluss dieser Arbeiten lässt die Hansestadt Warburg die Fahrbahndecke erneuern. Je nach Witterungsverhältnissen dauern sämtliche Arbeiten bis etwa Mitte April an. Während der gesamten Bauzeit wird die Straße voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert. Der Anliegerverkehr ist in der Regel bis zum Baustellenbereich möglich. Das KUW, die Stadtwerke und die Hansestadt Warburg bitten um Verständnis, dass Behinderungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.

SWW/KUW 3.1.2022:

Ab Montag, den 10.01.2022, beginnen Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten in der Desenbergstraße im Bereich der Bahnüberführung.

Anpassung der Trinkwasserpreise für eine nachhaltig sichere und hohe Versorgungsqualität zum 1.1.2022

Hohe Versorgungssicherheit und -qualität durch stetige Investitionen

Die Stadtwerke Warburg investieren stetig und erheblich in die Anlagen für die Trinkwasserversorgung, sowohl in den Neubau von Anlagen als auch in Erhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen. Neben den 15 Brunnen zur Trinkwassergewinnung werden 280 km Trinkwasserleitungen betrieben. Nachhaltig wirkende und stetige Investitionen sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt der Infrastruktur der Trinkwasserversorgung, um die Erwartungen an eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung mit Trinkwasser in Lebensmittelqualität zu erfüllen.   

In den vergangenen Jahren haben die Stadtwerke beispielsweise in folgende Maßnahmen investiert.

  • 2 neue Trinkwasserbrunnen
  • 5 UV[1]-Desinfektionsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung zur Vermeidung von Chlor
  • Erweiterung des Verbundleitungssystems im Stadtgebiet (Vernetzung der Trinkwasserversorgung der Ortschaften), um die Versorgungssicherheit in allen Ortschaften zu erhöhen
  • Neuer Hochbehälter in Hohenwepel
  • Stetige Erneuerung des Leitungsnetzes

Auch in den kommenden Jahren sind erhebliche Investitionen in die Infrastruktur für den Erhalt der Versorgungssicherheit geplant, z.B. Einbindung weiterer Ortschaften in das Verbundleitungssystem und der Bau eines neuen Hochbehälters.

Das Warburger Trinkwasser wird jährlich mit über 2.900 Einzelanalysen streng überwacht. Darüber hinaus werden alle Trinkwasserversorgungsanlagen im Stadtgebiet jährlich vom Gesundheitsamt des Kreises Höxter inspiziert, regelmäßig mit sehr positiven Ergebnissen. In der letzten Überprüfung wurde unseren Anlagen wieder ein „hygienisch und technisch hervorragender Zustand“[2] bescheinigt.

Kostensteigerungen

Die Anforderungen an die Trinkwasserversorgung und die Kosten für Betrieb und Investitionen sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Die Kostensteigerung wirken sich im operativen Betrieb der Trinkwasserversorgungsanlagen (Material, Personal und Energie) und besonders bei investiven Maßnahmen aus (Baukosten für Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen). Die Erschließungen von kleinen Baugebieten mit wenig Bauplätzen tragen zu zusätzlichen Kostensteigerungen bei. Gleichzeitig ist der Absatz von Trinkwasser an Warburger Haushalte durch den nachhaltigen Fortschritt im Nutzerverhalten rückläufig.

Diese Effekte, Kostensteigerung und Umsatzrückgänge, konnten vorübergehend und teilweise durch zusätzliche Synergien mit neuen Sparten der Stadtwerke Warburg kompensiert werden und unter anderem auch durch zusätzliche Trinkwasserlieferungen an eine benachbarte Kommune. Diese Kompensationspotenziale sind ausgeschöpft, die erheblich gestiegenen und steigenden Kosten, insbesondere im Baukostenbereich, machen jetzt Erhöhungen der Trinkwasserentgelte erforderlich. Die letzte Anpassung erfolgte vor mehr als 15 Jahren.

Wertvoll – und doch preisgünstig

Aktuell liegen die Trinkwasserpreise in Warburg rund 20 % unter den Preisen der Vergleichskommunen im Kreis Höxter. Gerade unter Berücksichtigung der topographischen Besonderheiten einer Flächenkommune wie Warburg mit vielen Ortschaften und einer überdurchschnittlichen Fläche ist dies äußerst positiv hervorzuheben. Die Warburger Trinkwasserleitungslänge misst 280 km und ist somit das mit Abstand größte Trinkwassernetz im Kreis Höxter.

Die Trinkwasserpreise steigen schrittweise in den kommenden drei Jahren moderat: der mengenbezogene, sogenannte Arbeitspreis steigt netto jeweils um 0,09 € pro Kubikmeter, also pro 1.000 Liter Trinkwasser, der Grundpreis um 2,10 € pro Monat. Die Mehrbelastung liegt bei einem durchschnittlichen Haushalt mit 130 m³ Jahresverbrauch bei jeweils 3,08 € netto und 3,29 € brutto pro Monat. Trinkwasser wird aktuell mit 7 % Umsatzsteuer belegt.

Durch den Grundpreis sollen die Fixkosten der Trinkwasserversorgung zu einem großen Teil gedeckt werden. Die Fixkosten in der Trinkwasserversorgung machen mehr als 80 % der Gesamtkosten aus. Der Arbeitspreis bezieht sich auf die Trinkwassermenge und soll dementsprechend die variablen Kosten und die restlichen Fixkosten decken.

Damit Grund- und Arbeitspreis verursachungsrechter die Kosten decken, wird der Grundpreis relativ stärker angepasst als der Arbeitspreis.

[1] UV=Ultraviolett. Anlagen, die mit ultraviolettem Licht die Desinfektion des Trinkwassers sicherstellen

[2] Auszug aus dem letzten Protokoll des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter

Für die Jahresverbrauchsabrechnung 2021 werden in der Zeit vom 19. November 2021 bis einschließlich 13. Dezember 2021 die Strom- und Wasserzähler im Stadtgebiet Warburg abgelesen.

Am Mittwochnachmittag, 10.11.2021, kam es zu einer Störung im Warburger Mittelspannungsnetz mit lokalen Stromausfällen: Um 16:40 hat die Leitstelle der Stadtwerke einen Erdschluss auf einer von drei Mittelspannungssystemen gemeldet, die vom Umspannwerk Ossendorf nach Warburg führen. Der Erdschluss verursachte eine Phasen-Schieflast, die in der Folge gegen 16:50 zu einem lokalen Stromausfall in Rimbeck sowie in Teilen der Kernstadt führte. Die bereitschaftsleistenden Mitarbeiter der Stadtwerke Warburg konnten gegen 17:20 und 17:30 die Stromversorgung in beiden lokalen Bereiche wieder herstellen.

 

SWW September 2021

Auszeichnung der Stadtwerke Warburg GmbH anlässlich der Bestenehrung der IHK

SWW 20.9.2021

Das Warburger Trinkwasser wird mit UV-C-Strahlung entkeimt. Netzmeister Sebastian Maicher informiert.

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