Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilungen im Überblick.

In Deutschland steigen die Zahlen der E-Auto-Mobilisten täglich. Die Transformation in Richtung E-Mobilität und die daraus resultierende Energieversorgung wird auch in unserer Region immer relevanter. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur beschäftigt sich auch der Mobilitätsausschuss der Hansestadt Warburg. Dieser hat in einer Sitzung darüber abgestimmt, in der Kernstadt einen Schnellladepunkt von der Stadtwerke Warburg GmbH errichten und bewirtschaften zu lassen.

Bürgermeister Tobias Scherf, Geschäftsführer Leander Sasse und Ansprechpartner E-Mobilität Gero Langguth eröffnen die Schnellladestation bei der Stadthalle.
Bürgermeister Tobias Scherf, Geschäftsführer Leander Sasse und Ansprechpartner E-Mobilität Gero Langguth eröffnen die Schnellladestation bei der Stadthalle.

 

Seit Anfang März ist der Schnellladepunkt auf dem Parkplatz neben der Stadthalle betriebsbereit. Dort ist es möglich sein ein E-Auto mit 50 kW über einen CCS-Stecker mit Gleichstrom (DC) zu laden. Zusätzlich, kann an einer separaten Steckdose (Typ 2-Stecker) ein weiters Auto mit 22 kW Wechselstrom (AC) versorgt werden. So ist sichergestellt, dass sowohl in kurzer Zeit elektrische Energie geladen werden kann, aber auch E-Mobilisten, die mehrere Stunden in Warburg verweilen möchten, ihre Autos mit Energie betanken können.

Für den Ladevorgang erfolgt die Autorisierung zum Beispiel über die App eCharge+, aber auch über verschiedene Ladekarten mehrerer Roaming-Verbände. Nach der Autorisierung an der Säule wird der ausgewählte Ladepunkt mit dem Auto verbunden und der Ladevorgang startet. An allen Ladesäulen der Stadtwerke Warburg GmbH kann rund um die Uhr Energie geladen werden.

Der Akku eines Autos in Golf-Größe zum Beispiel kann an dem DC-Ladepunkt in ca. 45 Minuten die Energie für eine Fahrleistung von ca. 200 Kilometern laden.

Die Planung des Ausbaues der Ladeinfrastruktur für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge in Warburg ist damit noch nicht abgeschlossen. Zusätzlich prüft die Stadtwerke Warburg GmbH noch weitere AC-Ladepunkte, zum Beispiel in Hardehausen und Scherfede. Der flächendeckende Bedarf an Ladesäulen in Warburg wird weiter gedeckt.

Die Zahl der privaten Wallboxen in Warburg ist in den letzten Monaten ebenfalls stark gestiegen. Zurzeit sind offiziell 130 Wallboxen im Stromnetz Warburg registriert. Damit das öffentliche Stromnetz die Leistungen sicher zur Verfügung stellen kann, müssen Wallbox-Eigentümer den Netzbetreiber Stadtwerke Warburg über den Betrieb informieren. In Warburg sind die Stadtwerke Warburg der zuständige Netzbetreiber. Bei einer Wallbox mit 11 kW Leistung ist der Eigentümer lediglich zu einer Mitteilung an den Netzbetreiber verpflichtet, die Installationen von Wallboxen mit 22 kW und mehr Leistung müssen beantragt werden.

SWW 7.4.2022

Es ist soweit: Die Planung einer annähernd normalen Sommersaison im Waldbad steht an. Auch die Sommer-Saisonkarten werden wieder angeboten.

Der Saisonkarten-Vorverkauf beginnt Ostersamstag, 16. April 2022, zu den allgemeinen Öffnungszeiten im Hallenbad. Das Hallenbad beendet seine reguläre Saison am 30. April 2022. Vom 2. Mai bis 20. Mai 2022 findet der Saisonkarten-Vorverkauf im Infocenter auf dem Neustädter Marktplatz statt.

Die Stadtwerke Warburg erhalten für die kommenden Jahrzehnte die Konzessionsrechte für die Trinkwasserversorgung in der Hansestadt Warburg und sind damit auch künftig bewährter Partner der Stadtverwaltung für diese wichtige Infrastruktur.

Ab Mittwoch, den 16.02.2022, werden im Heckenweg Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten durchgeführt. Im Anschluss dieser Arbeiten lässt die Hansestadt Warburg die Fahrbahndecke erneuern. Je nach Witterungsverhältnissen dauern sämtliche Arbeiten bis etwa Mitte April an. Während der gesamten Bauzeit wird die Straße voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert. Der Anliegerverkehr ist in der Regel bis zum Baustellenbereich möglich. Das KUW, die Stadtwerke und die Hansestadt Warburg bitten um Verständnis, dass Behinderungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.

SWW/KUW 3.1.2022:

Ab Montag, den 10.01.2022, beginnen Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten in der Desenbergstraße im Bereich der Bahnüberführung.

Anpassung der Trinkwasserpreise für eine nachhaltig sichere und hohe Versorgungsqualität zum 1.1.2022

Hohe Versorgungssicherheit und -qualität durch stetige Investitionen

Die Stadtwerke Warburg investieren stetig und erheblich in die Anlagen für die Trinkwasserversorgung, sowohl in den Neubau von Anlagen als auch in Erhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen. Neben den 15 Brunnen zur Trinkwassergewinnung werden 280 km Trinkwasserleitungen betrieben. Nachhaltig wirkende und stetige Investitionen sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt der Infrastruktur der Trinkwasserversorgung, um die Erwartungen an eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung mit Trinkwasser in Lebensmittelqualität zu erfüllen.   

In den vergangenen Jahren haben die Stadtwerke beispielsweise in folgende Maßnahmen investiert.

  • 2 neue Trinkwasserbrunnen
  • 5 UV[1]-Desinfektionsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung zur Vermeidung von Chlor
  • Erweiterung des Verbundleitungssystems im Stadtgebiet (Vernetzung der Trinkwasserversorgung der Ortschaften), um die Versorgungssicherheit in allen Ortschaften zu erhöhen
  • Neuer Hochbehälter in Hohenwepel
  • Stetige Erneuerung des Leitungsnetzes

Auch in den kommenden Jahren sind erhebliche Investitionen in die Infrastruktur für den Erhalt der Versorgungssicherheit geplant, z.B. Einbindung weiterer Ortschaften in das Verbundleitungssystem und der Bau eines neuen Hochbehälters.

Das Warburger Trinkwasser wird jährlich mit über 2.900 Einzelanalysen streng überwacht. Darüber hinaus werden alle Trinkwasserversorgungsanlagen im Stadtgebiet jährlich vom Gesundheitsamt des Kreises Höxter inspiziert, regelmäßig mit sehr positiven Ergebnissen. In der letzten Überprüfung wurde unseren Anlagen wieder ein „hygienisch und technisch hervorragender Zustand“[2] bescheinigt.

Kostensteigerungen

Die Anforderungen an die Trinkwasserversorgung und die Kosten für Betrieb und Investitionen sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Die Kostensteigerung wirken sich im operativen Betrieb der Trinkwasserversorgungsanlagen (Material, Personal und Energie) und besonders bei investiven Maßnahmen aus (Baukosten für Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen). Die Erschließungen von kleinen Baugebieten mit wenig Bauplätzen tragen zu zusätzlichen Kostensteigerungen bei. Gleichzeitig ist der Absatz von Trinkwasser an Warburger Haushalte durch den nachhaltigen Fortschritt im Nutzerverhalten rückläufig.

Diese Effekte, Kostensteigerung und Umsatzrückgänge, konnten vorübergehend und teilweise durch zusätzliche Synergien mit neuen Sparten der Stadtwerke Warburg kompensiert werden und unter anderem auch durch zusätzliche Trinkwasserlieferungen an eine benachbarte Kommune. Diese Kompensationspotenziale sind ausgeschöpft, die erheblich gestiegenen und steigenden Kosten, insbesondere im Baukostenbereich, machen jetzt Erhöhungen der Trinkwasserentgelte erforderlich. Die letzte Anpassung erfolgte vor mehr als 15 Jahren.

Wertvoll – und doch preisgünstig

Aktuell liegen die Trinkwasserpreise in Warburg rund 20 % unter den Preisen der Vergleichskommunen im Kreis Höxter. Gerade unter Berücksichtigung der topographischen Besonderheiten einer Flächenkommune wie Warburg mit vielen Ortschaften und einer überdurchschnittlichen Fläche ist dies äußerst positiv hervorzuheben. Die Warburger Trinkwasserleitungslänge misst 280 km und ist somit das mit Abstand größte Trinkwassernetz im Kreis Höxter.

Die Trinkwasserpreise steigen schrittweise in den kommenden drei Jahren moderat: der mengenbezogene, sogenannte Arbeitspreis steigt netto jeweils um 0,09 € pro Kubikmeter, also pro 1.000 Liter Trinkwasser, der Grundpreis um 2,10 € pro Monat. Die Mehrbelastung liegt bei einem durchschnittlichen Haushalt mit 130 m³ Jahresverbrauch bei jeweils 3,08 € netto und 3,29 € brutto pro Monat. Trinkwasser wird aktuell mit 7 % Umsatzsteuer belegt.

Durch den Grundpreis sollen die Fixkosten der Trinkwasserversorgung zu einem großen Teil gedeckt werden. Die Fixkosten in der Trinkwasserversorgung machen mehr als 80 % der Gesamtkosten aus. Der Arbeitspreis bezieht sich auf die Trinkwassermenge und soll dementsprechend die variablen Kosten und die restlichen Fixkosten decken.

Damit Grund- und Arbeitspreis verursachungsrechter die Kosten decken, wird der Grundpreis relativ stärker angepasst als der Arbeitspreis.

[1] UV=Ultraviolett. Anlagen, die mit ultraviolettem Licht die Desinfektion des Trinkwassers sicherstellen

[2] Auszug aus dem letzten Protokoll des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter

Für die Jahresverbrauchsabrechnung 2021 werden in der Zeit vom 19. November 2021 bis einschließlich 13. Dezember 2021 die Strom- und Wasserzähler im Stadtgebiet Warburg abgelesen.

Am Mittwochnachmittag, 10.11.2021, kam es zu einer Störung im Warburger Mittelspannungsnetz mit lokalen Stromausfällen: Um 16:40 hat die Leitstelle der Stadtwerke einen Erdschluss auf einer von drei Mittelspannungssystemen gemeldet, die vom Umspannwerk Ossendorf nach Warburg führen. Der Erdschluss verursachte eine Phasen-Schieflast, die in der Folge gegen 16:50 zu einem lokalen Stromausfall in Rimbeck sowie in Teilen der Kernstadt führte. Die bereitschaftsleistenden Mitarbeiter der Stadtwerke Warburg konnten gegen 17:20 und 17:30 die Stromversorgung in beiden lokalen Bereiche wieder herstellen.

 

SWW September 2021

Auszeichnung der Stadtwerke Warburg GmbH anlässlich der Bestenehrung der IHK

SWW 20.9.2021

Das Warburger Trinkwasser wird mit UV-C-Strahlung entkeimt. Netzmeister Sebastian Maicher informiert.

Warburg, 21.7.2021

Mitarbeiter von den Stadtwerken Warburg/KUW sind Anfang der Woche mit betriebseigenen Maschinen und Material (Radlader, Kehrfahrzeug, LKWs, Pumpen, Stromaggregate, etc., Werkzeuge und Material) in das Katastrophengebiet gefahren, um vor Ort bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Die Mitarbeiter haben sich sofort freiwillig auf die von Bürgermeister Scherf und Geschäftsführer Leander Sasse initiierte interne Abfrage von Hilfsbereiten gemeldet. Zudem wurden Hilfsmittel von den Firmen Smurfit Kappa, DAW und Hartinger zur Verfügung gestellt, die Warburger Brauerei unterstützt mit Getränken.

Die Kollegen berichten von der Situation vor Ort, Herr Langguth: "Sie machen sich nicht ansatzweise Vorstellungen... Hier dauert es Monate bis wieder Normalität einkehrt. Wir merken mal wieder, wie gut es uns geht."  Auf der anderen Seite berührt es die Kollegen sehr positiv, die große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen vor Ort und die Gemeinschaftsstimmung zu erleben und Teil davon sein zu können.

Aus einer Krisen-Videositzung von Strom- und Trinkwasserversorger sowie dem MWIDE (Wirtschaftsministerium NRW) und BDEW berichtet Leander Sasse, die  Wiederherstellung der Strom- und somit auch der Trinkwasserversorgung wird in manchen Orten Wochen wenn nicht gar Monate beanspruchen, derzeit sind die Unternehmen unsere Branche vor Ort im "absoluten Krisenmodus": Auch auf Grund der Straßensituation konnte erst ein Teil der Stationen gesichtet werden, Leitungen müssen zu Fuß abgegangen werden etc. Hinzu kommen die Belastungen der Gewässer und eine daraus drohende Seuchengefahr.

Vor Ort sind: Dominik Emmerich, Thomas Pfeiffer, Gero Langguth, Thomas Orth, Jonathan Neunteufel

Rohrnetzspülung der Trinkwassernetze Dössel und Herlinghausen

Die Stadtwerke Warburg GmbH beabsichtigt, die Trinkwassernetze in Dössel und Herlinghausen zu spülen.

Die Arbeiten in Dössel werden am 19.07.2021 beginnen und voraussichtlich bis zum 28.07.2021 andauern.

Die Arbeiten in Herlinghausen beginnen am 29.07.2021 und enden am 06.08.2021. Im genannten Zeitraum kann es örtlich zu Trübungen des Trinkwassers kommen.

Es kann zu einer Unterbrechung der Wasserversorgung von rd. anderthalb Stunden kommen. Leider können wir im Vorfeld nicht mitteilen, wo und wann die Unterbrechung, die aufgrund des Luftdrucks erfolgt, auftreten wird.

Rohrnetzspülungen werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt und dienen als vorbeugende Maßnahme zur Sicherung der hohen Trinkwasserqualität. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltsstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich allmählich in den Rohrleitungen ab und können zu unerwünschten Verfärbungen und Trübungen des Trinkwassers führen. Diese Ablagerungen bedeuten zudem eine Reduzierung der Leistungsfähigkeit des Netzes.

Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen, die bereits langfristig in den Zeitungen veröffentlicht worden sind.

Erweiterung der Öffnungszeiten im Warburger Waldbad

Aufgrund der bevorstehenden sehr sommerlichen Temperaturen und der niedrigen Infektionszahlen erweitern die Stadtwerke Warburg die Öffnungszeiten des Warburger Waldbades:

Ausnahmen: am Mittwoch, 16.06.2021, und am Freitag, 18.06.2021, bis jeweils 21 Uhr als After-Work-Schwimmen und

regulär: samstags und sonntags, von 11 Uhr bis 19 Uhr (anstatt 14 Uhr bis 19 Uhr).

Öffnungszeiten mit Ausnahmen für diese Woche, 24. KW:

https://www.stadtwerke-warburg.de/waldschwimmbad/oeffnungszeiten

 

Zudem dürfen nun gleichzeitig 200 Gäste ins Bad. Die Stadtwerke Warburg freuen sich mitteilen zu können, dass die Reparatur der Rutsche erfolgreich war und somit – auf Abstand – ab sofort gerutscht werden darf.

Das Bäderteam und die Stadtwerke Warburg freuen sich sehr über diese positive Entwicklung.

Arbeiten am Trinkwassernetz Calenberg

Am Dienstag, 11.05.2021, werden dringend notwendige Arbeiten am Trinkwasserleitungsnetz in Calenberg durchgeführt.

Hierzu muss die Trinkwasserversorgung in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr unterbrochen werden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 05641 9220 zur Verfügung und bitten für die notwendigen Maßnahmen um Verständnis.

Die Ursache der Verunreinigung ist gefunden

Die Ursache der am 12.04.2021 in einer Trinkwasserprobe gefundenen Keime konnte identifiziert werden.

Umfangreiche Nachproben und Untersuchungen in Dalheim, Herlinghausen und Daseburg konnten keine Keime im öffentlichen Trinkwassernetz nachweisen, lediglich eine Entnahmestelle war von der Verkeimung betroffen. Diese Verkeimung ist auf einen technischen Defekt zurück zu führen, der mittlerweile behoben werden konnte.

Für die mit dem Abkochgebot einhergehenden Beeinträchtigungen möchten wir uns noch einmal bei allen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern entschuldigen.

Da jedoch auch bei einer lokal begrenzten Verunreinigung des Trinkwassers nicht ausgeschlossen werden kann, dass Keime gegen die Fließrichtung zurück in das öffentliche Trinkwassernetz wandern, sind die vorsorglich getroffenen Maßnahmen notwendig, um jegliche Gesundheitsgefährdung auszuschließen.

Abschließend möchten wir uns ausdrücklich für das uns in vielen Telefongesprächen entgegengebrachte Verständnis für die Maßnahmen bedanken.

Entwarnung: Verunreinigung des Trinkwassers (Stand 23.4.2021):

Bei den Kontrolluntersuchungen des Trinkwassers in Dalheim und Herlinghausen konnten keine gesundheitsgefährdenden Keime im öffentlichen Trinkwassernetz mehr nachgewiesen werden. In Daseburg sind seit dem 15.4.2021 keine gesundheitsgefährdenden Keime mehr nachgewiesen worden.

Das Trinkwasser kann nun wieder wie gewohnt genutzt werden.

Das Abkochgebot wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Höxter aufgehoben.

Ganz aktuell:

Die Ausbildungsvergütung beträgt lt. TVAöD gut 1.000 € pro Monat. Sicher ein Anreiz, falls der Weg zur Ausbildungsstelle mit einem Fahrzeug zurückgelegt werden muss!

https://unternehmen.step1ausbildungsmesse.de/company/140

https://www.stadtwerke-warburg.de/karriere

Diese Auszubildenden haben im letzten Jahr bei uns begonnen:

https://www.stadtwerke-warburg.de/pressemitteilungen/355-fuenf-neue-auszubildende-seit-august-und-september-2020

 

Wir freuen uns über Bewerbungen und bedanken uns für Dein / Ihr Interesse an unseren Unternehmen:

Stadtwerke Warburg GmbH

KUW AöR

SWW 16.11.20

Um die Lüftung in Schulräumen zu optimieren und damit den Corona-Infektionsschutz zu verbessern, setzen die Hansestadt Warburg und die Orgelstadt Borgentreich CO2-Messungen über LoRaWAN ein, eine von der aov IT.Services GmbH zusammen mit der Stadtwerke Warburg GmbH entwickelten Lösung.

Keine Ableser wegen Corona unterwegs
Stadtwerke Warburg setzt auf Kundenablesung der Strom- und Wasserzähler

Die Stadtwerke Warburg GmbH, als grundzuständiger Messstellenbetreiber im Stadtgebiet Warburg (inkl. Ortsteile) führt dieses Jahr aufgrund der Corona Infektionsgefahr keine persönliche Ablesung der Strom- und Wasserzähler durch.

Ab sofort können Kunden die Zählerstände den Stadtwerken Warburg mitteilen:

Internet: www.stadtwerke-warburg.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(unter Angabe der Zählernummer und Verbrauchstelle)

Telefon: 0 56 41 / 922-486

  • Zählerstände ohne Nachkommastellen ablesen
  • Ablesung aller Stromzählerstände, diese werden an den jeweiligen Lieferanten weitergeleitet
  • Mitteilung bis 23. November 2020

Fehlende Zählerstände werden rechnerisch ermittelt. Für alle weiteren Fragen, die die Ablesung betreffen, können Sie uns unter der Tel. 05641 / 922-486 erreichen. Unsere Öffnungszeiten sind Mo-Fr von 08.00-12.30 Uhr und Mo-Do von 14.00-16.00 Uhr.

Kundeninformation:

Die Stadtwerke Warburg GmbH weist darauf hin, dass Wasserzähler vom Anschlussnehmer vor Frost zu schützen sind. Die Zähler sind Nassläufer und dauernd mit Wasser gefüllt. Soweit Zähler frei in Räumen stehen (z.B. Scheunen, Neubauten oder auch Schächten), besteht im Winter sehr leicht die Gefahr des Einfrierens. Wasserverluste durch beschädigte Zähler, sowie die Zähler selbst, gehen zu Lasten des Anschlussnehmers.

SWW 7.10.2020

Marktstammdatenregister: Endspurt für die Registrierung von Stromerzeugungsanlagen

 Am 31. Januar 2021 endet die Übergangsfrist im Marktstammdatenregister zur Registrierung von Stromerzeugungsanlagen, die bereits vor dem 31. Januar 2019 in Betrieb waren

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